You can’t find gold down in Mexiko

August 6, 2010 at 6:05 pm (Music) (, , , , )

Ich muss zugeben, ich hatte noch nie etwas von ihnen gehört. Zumindest nicht bis heute.

Jetzt ist ‚Mexiko‚ von This Is The Arrival raus und das Video dazu ist echt verdammt gut. Ich hab plötzlich irgendwie Lust nach Mittelamerika zu jetten und dort ein wenig zu chillen.

Wäre zumindest cooler als bei dem Dreckswetter hier rum zu gammeln.

	(Link zum Video)

Am 20. August kommt dann auch das Album. Wird sicherlich mehr als toll, wenn die Single schon so gut ist.

Falls ihr mehr von This is The Arrival sehen/hören/lesen wollt, einfach hier, hier, oder hier schauen.

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Himmel und Faden…

Januar 29, 2009 at 9:09 pm (Music) (, , , , , , , , , , , )

Was machen eigentlich die vier Japanesen, die vergangenen Herbst noch groß mit der Taste of Chaos Tour unterwegs durch die USA, Japan und auch England (mit Tourbeginn in Hamburg!) waren?

Mucc haben doch mal was von ’ner Single angekündigt oder?

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Mucc – Review zur neuen Single [AGEHA]

August 29, 2008 at 11:36 pm (Music) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Hollerö erst einmal.

Heute geht’s um die erst seit 27.08.2008 erhältliche Scheibe „AGEHA“ von Mucc, über die ich ja bereits früher schon einige Male berichtet habe.

Die Single ist in einer regular press und einer limited press erhältlich.

Was wiederum zur Folge hat, das wir zwei unterschiedliche B-Seiten zu hören bekommen, desweiteren enthält die limitierte Auflage eine DVD – Allerdings konnte ich noch keinen Blick auf die selbige werfen.

Heute geht es erst einmal nur um die Songs, die da wären:

regular press:

  • 01. Ageha
  • 02. concrete 082

limited press:

  • 01. Ageha
  • 02. aoi mori

Auf „AGEHA“ möchte ich im weiteren Verlauf nicht weiter eingehen, das tat ich schon zu genüge, als das PV erschienen ist. Heute soll es erst einmal nur um die B-Seiten gehen.

Wer noch einmal wissen möchte, was ich damals über die A-Seite geschrieben habe, möge bitte hier klicken: Universal Music Japan – Mucc/AGEHA

Fangen wir also mit dem Song an, der sich auf der regular press befindet:

concrete 082

Beim ersten Mal hören fällt einem direkt auf, wie locker der Song daher kommt. Im Gegensatz zur A-Seite wirkt er hoffnungsvoller, unbeschwerter und einfach nur nach guter Laune.

Yukke’s Bass klingt von Anfang an durch und der gesamte Song kommt mir vor wie bei einer kleinen Session in der sie einfach mal alle angefangen haben zu spielen, was ihnen grade in den Sinn kommt.

Tatsurou singt locker daher, ein wenig mehr sprechend als singend, nichtsdestotrotz immer noch melodisch, bis kurz vor dem ersten Refrain dann Miya’s Background Vocals beginnen (man kann ein wenig heraushören, wie er lisbelt habe ich das Gefühl).

Der Song ist alles in allem eine seichte, aber irgendwie auch nicht mehr loslassende Popnummer die viel Spass macht und bei mir zum Ohrwurm wurde. Und das auch aufgrund des Mundharmonika-Parts, welcher sehr stylisch ist. Aber auch SatoChi kommt nicht zu kurz. Wie gesagt, auf mich wirkt es wie eine kleine Session-Nummer, die einfach ihren Weg auf die Single gefunden hat.

Alles in allem scheint der Song vor Beginn des letzten Refrains ein wneig an Fahrt zu verlieren und sich irgendwie in einer Schleife zu befinden, ich empfinde es ein wenig als zu störend. Pardon Mucc, aber ein wenig kürzer und er wäre absolut perfekt gewesen.

( Songlänge: ~6 Min. // Punkte: 8/10)

aoi mori (dt.: blauer Wald)

Aoi mori fängt direkt mit sanften arabischen Klängen an und geht dann nach wenigen Sekunden mit einem PENG! in eine solide Rocknummer über! Ich bin begeistert von dem Song, der wie schon die A-Seite zu überzeugen weiß. Das Häppchen auf der limited press ist aus einem Guss gemacht und überzeugt mit den Gitarrenriffs und Tatsurous Gesang. Der in den Strophen leise Gesang, entpuppt sich im Refrain als grandios und hoffnungsvoll und geht mit Miya’s klagendem Schrei einher, welcher gut platziert ist.

Aber eben weil es eine solide Rocknummer ist, die nicht sonderlich überraschen kann (abgesehen von dem Part in dem Tatsurou wohl mit voller Kraft singt), muss es eben auch Punkte abzug geben.

Alles in allem gleicht dieser Song aber mehr der A-Seite, wobei ja noch eine DVD beigelegt ist, die wiederum die Käufer einer limited press vertrösten wird.

(Songlänge: ~5 Min. // Punkte: 8/10)

Beide Songs passen wunderbar zu Mucc und machen Hunger auf mehr. Die nächste Single erscheint zwar erst im Februar, aber ich bin gespannt in welche Richtung ihr neues Album (März 2009) dann gehen wird.

Nach Ageha und den B-Seiten der Single freue ich mich auf jeden Fall schon riesig darauf!

vsan

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Die Ohren tun weh…

April 22, 2008 at 3:06 pm (Leben, Music) (, , , , , , , , , , , , )

Ach Mensch! Ich weiß auch nicht.

Momentan befinde ich mich irgendwo auf einer musikalischen Durststrecke scheint mir…

So regnete es zwar die letzten Tage in meiner Playlist jede Menge neuer Songs doch irgendwie will sich nicht so recht eine Freude darüber einstellen.

Am neuen Mucc Album, Shion, habe ich mich bereits seit mehreren Wochen satt gehört.

Dann gabs da ja noch das neue Miyavi-Album: THIS IZ THE JAPANESE KABUKI ROCK.

nun ja.. wem’s gefällt. Mir zumindest sehr sehr sehr sehr wenig.. die Single-Auskopplungen hören sich noch immer toll an, aber am Rest finde ich irgendwie weniger Gefallen. Da nützt es mir auch nichts wenn ein Freud meint, man müsse es schon öfters anhören. das tat ich und war mir meiner Meinung nur noch sicherer.

Dann bleibt ja noch die Merry-Single vom 16.04., Tozasareta Rakuen. Die gefällt mir schon mehr, zwar sind die B-Seiten nicht sonderlich stark wie ich finde, aber die Auskopplung selbst ist wirklich mehrmaliges Hören wert.

Auch die Neue von B‚z überzeugt. BURN ~Fumetsu no Face~ ist eine gelungene Rocknummer der schon etwas älteren Herren. Yokohama dagegen ist zu fad und Kibou no Uta klingt wie schon vorhandene Songs der zwei~

Ein Glück hab ich auch endlich einen Partyhit der schon etwas älter ist von den Stance Punks gefunden: Sheryl wa blue. Auch hier gilt leider das verheerende Urteil der ‚miesen‘ B-Seiten… allerdings nicht so ausgeprägt wie bei den oben benannten Kollgen von Merry und B’z.

Auch sambomaster weiß mich momentan nicht mehr zu überzeugen. Einzig und allein ihre horrend-langen Albumtitel verwundern mich immer wieder: Ongaku no Kodomo wa Mina Utau.

Was wohl soviel heißen soll wie „Kindermusik wird zusammen gesungen„.. oder so…

Als ich dann aber zufällig über einen Freund die Gelegenheit bekam mir das neue.. na okay sagen wir lieber „neusteMy Chemical Romance-Album, The Black Parade, anzuhören, ward mir etwas anders.

Das Album überzeugte mich irgendwie auf ganzer Linie. Hät ich das doch nur früher gewusst :\

Nun ja, dass war’s erst einmal aus dem (momentan) stillen Musikkämmerchen bei mir daheim.

Ich warte jetzt erst einmal die neue Single von ORANGE RANGE (O2) und Merry (Midnight Shangrila) ab und freue mich außerdem schon mal auf die von Kat-chan’s (ex-ORANGE RANGE!!) neuer Band KICK CHOP BUSTERS

Mal sehen was mich vor dem nahenden L’ARC~EN~CIEL-Konzert noch erwartet…

Bis denn dann!

vsan

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