Ein Shortcut-Gute Nacht Musik (am frühen Mittag)-Crossover!

Oktober 16, 2010 at 12:35 pm (Gute Nacht Musik, Music, Shortcuts) (, , , , , , , , , , , , )

Nur schnell ganz kurz: Mucc


 

Denkt sich jeder seinen Teil dazu und fertig.

Mir gefällt es. Also das komplette Album.

Wohl eine der wenigen Bands (zumindest von denen, die mir bekannt sind), welche eine beinahe 180°-Verrenkung plus Spagat und Kopfstand während eines Drahtseilaktes (metaphorisch gesprochen…) vollziehen können und trotzdem noch richtig gut dabei klingen.

 

vsan

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Mucc – Solid Sphere WORLD TOUR 2009 München Review

Oktober 28, 2009 at 11:31 pm (in concert, Music) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Etwas spät, aber besser als nie, kommt die Review zu einem der (von mir persönlich) langerwartetsten Gigs des Jahres.

Nachdem die Jungs sich seit ihrem Coupling mit BALZAC vor 2 Jahren nicht mehr hier blicken haben lassen (lediglich in Hamburg, im Rahmen der Rockstar Taste of Chaos Tour), haben sie nun endlich in die hiesigen Gewilde zurückgefunden und sind im Moment mit einer herausragenden Welttournee auf europäischen und sogar südamerikanischen Bühnen unterwegs.

Wie der Tag in München en detail war, verrate ich unter dem Cut.

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Mucc – Solid Sphere WORLD TOUR 09 + Kyutai [Review]

Oktober 16, 2009 at 4:04 pm (Music) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Nach einer gefühlten Ewigkeit verschlägt es die japanische Rockformation Mucc wieder einmal in hiesige Gefilde.  Sofern sie bereits ihre früheren Eroberungsfeldzüge in Europa als „World Tour“ titulierten, ist es diesmal wirklich eine Welttournee und die Band verschlägt es neben Deutschland auch nach Frankreich, Russland und sogar Südamerika.

Aus gegebenen Anlass – und weil ich es zum Release nicht getan habe – folgt nun eine kleine Review ihres bisher jüngsten Werks: Kyutai.

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Himmel und Faden…

Januar 29, 2009 at 9:09 pm (Music) (, , , , , , , , , , , )

Was machen eigentlich die vier Japanesen, die vergangenen Herbst noch groß mit der Taste of Chaos Tour unterwegs durch die USA, Japan und auch England (mit Tourbeginn in Hamburg!) waren?

Mucc haben doch mal was von ’ner Single angekündigt oder?

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Der Tod schleicht auf weichen Pantoffeln

September 16, 2008 at 3:29 pm (Leben, Schule) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Servus, Grützi und Hallo!

Oder so…

Es tut mir Leid, dass es momentan hier im Blog etwas schleppend voran geht, aber auch in Bayern hat heute das neue Schuljahr begonnen, was mich unweigerlich wieder in mein Zimmer und somit vor den PC fesselt.

Denn die Ferien habe ich doch noch, außerplanmäßig, mit Urlauben verbracht. Tut mir wie gesagt Leid, dass es keine Meldung diesbezüglich gab, oder ich mich sonstig verabschiedet habe.

Aber jetzt geht’s ja dann wieder in dem gewohnten Trott der Anfangszeit weiter… Hoffe ich zumindest.

Den 5 unter euch, die sich schon mal über den Titel dieses Eintrags Gedanken gemacht haben, möchte ich sagen: Lasst es. Dahinter steckt kein großartiges, doppeldeutiges oder gar zynisches verbales Spiel.

Ich wollte nur mal wieder kreativ sein und der Titel hat halt grad irgendwo durch mein Kopf gesurrt.

Also hört auf zu interpretieren oder euch sonstige Gedanken zu machen.

Nun, was soll ich sagen? Die 12. Klasse des Gymnasiums hat heute begonnen, mein Stundenplan ist relativ ausgeglichen und es gibt eigentlich keinen Lehrer, den ich nicht mag und doch im Unterricht habe, somit dürfte das Jahr eigentlich zu schaffen sein… Denke ich zumindest.

Die Stunden verteile sich eigentlich alle gut über die Woche, ich sitze vorallem vormittags im Unterricht, lediglich Montags muss ich am Nachmittag zu unserer Partnerschule, zum Sportunterricht, fahren. Denn ich werd Baden gehen… also… richtig Baden gehen, Schwimmen… für Punkte… im Grundkurs Sport. Nicht das was ihr schon wieder denkt.

Ansonsten alles eher kompakt in die Stunden von 8-14 Uhr gepackt. Freut mich eigentlich.

Und auch sonst hab ich mir recht viel vorgenommen.

Wie ich bereits einige Male erwähnte, schreibe ich ja auch gerne Lyrics und Songtexte. So kommt es, dass ich geplant habe noch vor Ende des Jahres eine „Kollektion“ von Texten hochzuladen.

Ich organisiere das ganze meist wie ein normales Musik-Album. Nur halt ohne Musik.

Es gibt auch meist ein Cover-Motiv dazu, anbei noch eine kleine Datei mit Informationen zu Inspirationsquellen, Danksagungen etc. pp.

Jedenfalls wollt eich das gesamte Brimborium noch vor Ende des Jahres vollständig fertig haben.

Jetzt liegt es nicht daran, dass ich mir Texte/Lyrics aus den Fingern saugen muss, oh mein Gott, gewiss nicht, nein. Im Gegenteil, es sind mehr als genug vorhanden, so dass ich mehr oder weniger gezwungen bin auszusortieren. Diesmal allerdings, lasse ich dies von Freiwilligen machen, die sich im Livejournal dazu bereit erklärt haben. Es wird noch alles ein wenig dauern, das ist mir klar, denn wir sind alle Schüler und haben momentan entweder Klausuren oder müssen uns anderweitig vorbereiten.

Sobald der Vorgang aber abgeschlossen ist, geht es eigentlich in die heiße Phase. Es folgen noch Übersetzungen der gesamten Texte ins Englische, da ich mir vorgenommen habe auch bei Myspace.com in meinem Blog einen Upload zu veröffentlichen.

Ich bürde mir wie man sieht also mehr auf, als eigentlich notwendig ist und das alles nur für meine lieben LeserInnen.

Aber das ist noch nicht alles!

Ein Freund von mir spielt seit 2 Monaten in einer Band und sie haben auch schon einige Songs geschrieben. Da ich sowieso schon immer wollte, dass meine Texte vertont werden, bin ich auch dort ein klein wenig eingespannt und er will eventuell für einige Songtexte Verwendung finden. Das freut mich natürlich riesig!

Außerdem kam er neulich beim Klavierspielen auf eine weitere, eigentlich gar nicht so abwägige, Idee:

Eine Art Konzeptalbum, oder wie er sagte „Oper“ schreiben. Um es genauer zu erläutern, er fragte mich, ob ich nicht Lust hätte Texte zu schreiben, die zusammenhängend eine Art Geschichte erzählen.

Ohne große Umschweife ließ ich mich auch dazu überreden, weshalb ich demnächst wohl auch anfangen werde, mir eine Geschichte zu überlegen oder einfach anfange zu schreiben und das ganze etwas ‚loser‘ angehe.

Ach ja! Und nachdem ich die Lyric-Collection dieses Jahr veröffentlicht habe, werde ich wohl erst einmal vom lyrischen Poeten für eine Weile zurücktreten und das Leben genießen. Was nicht bedeutet das es absolut gar nichts mehr in meinen Blogs zu lesen gebe wird, nur eben keine Lyrics mehr. Ich werde mich erst einmal in einer sechsmonatigen Pause ausruhen.

Generell schreibe ich weiter. Ich schreibe immer wenn ich eine Idee habe. Allerdings wird es eine Weile nichts zu lesen geben für Andere. Jedoch ist bereits die nächste Kollektion in Planung. (5-6 Texte sind bereits fertig.)

So, dies nur einmal damit ihr wisst, worauf ich mich momentan alles eingelassen habe und was mich in der nächsten Zeit erwartet.

Bei weitem nicht so interessant, wie meine Mucc-Einträge hier, die andauernd irgendwelche Hits haben, aber nunja… halt mal was aktuelleres.

Also ich sga erst einmal ‚bis denne‘.

Wir werden uns die nächste Zeit sicherlich wieder lesen und dann gibts auch wieder unterhaltsameres zu erzählen. Isch schwöä!

vsan

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Mucc – Review zur neuen Single [AGEHA]

August 29, 2008 at 11:36 pm (Music) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Hollerö erst einmal.

Heute geht’s um die erst seit 27.08.2008 erhältliche Scheibe „AGEHA“ von Mucc, über die ich ja bereits früher schon einige Male berichtet habe.

Die Single ist in einer regular press und einer limited press erhältlich.

Was wiederum zur Folge hat, das wir zwei unterschiedliche B-Seiten zu hören bekommen, desweiteren enthält die limitierte Auflage eine DVD – Allerdings konnte ich noch keinen Blick auf die selbige werfen.

Heute geht es erst einmal nur um die Songs, die da wären:

regular press:

  • 01. Ageha
  • 02. concrete 082

limited press:

  • 01. Ageha
  • 02. aoi mori

Auf „AGEHA“ möchte ich im weiteren Verlauf nicht weiter eingehen, das tat ich schon zu genüge, als das PV erschienen ist. Heute soll es erst einmal nur um die B-Seiten gehen.

Wer noch einmal wissen möchte, was ich damals über die A-Seite geschrieben habe, möge bitte hier klicken: Universal Music Japan – Mucc/AGEHA

Fangen wir also mit dem Song an, der sich auf der regular press befindet:

concrete 082

Beim ersten Mal hören fällt einem direkt auf, wie locker der Song daher kommt. Im Gegensatz zur A-Seite wirkt er hoffnungsvoller, unbeschwerter und einfach nur nach guter Laune.

Yukke’s Bass klingt von Anfang an durch und der gesamte Song kommt mir vor wie bei einer kleinen Session in der sie einfach mal alle angefangen haben zu spielen, was ihnen grade in den Sinn kommt.

Tatsurou singt locker daher, ein wenig mehr sprechend als singend, nichtsdestotrotz immer noch melodisch, bis kurz vor dem ersten Refrain dann Miya’s Background Vocals beginnen (man kann ein wenig heraushören, wie er lisbelt habe ich das Gefühl).

Der Song ist alles in allem eine seichte, aber irgendwie auch nicht mehr loslassende Popnummer die viel Spass macht und bei mir zum Ohrwurm wurde. Und das auch aufgrund des Mundharmonika-Parts, welcher sehr stylisch ist. Aber auch SatoChi kommt nicht zu kurz. Wie gesagt, auf mich wirkt es wie eine kleine Session-Nummer, die einfach ihren Weg auf die Single gefunden hat.

Alles in allem scheint der Song vor Beginn des letzten Refrains ein wneig an Fahrt zu verlieren und sich irgendwie in einer Schleife zu befinden, ich empfinde es ein wenig als zu störend. Pardon Mucc, aber ein wenig kürzer und er wäre absolut perfekt gewesen.

( Songlänge: ~6 Min. // Punkte: 8/10)

aoi mori (dt.: blauer Wald)

Aoi mori fängt direkt mit sanften arabischen Klängen an und geht dann nach wenigen Sekunden mit einem PENG! in eine solide Rocknummer über! Ich bin begeistert von dem Song, der wie schon die A-Seite zu überzeugen weiß. Das Häppchen auf der limited press ist aus einem Guss gemacht und überzeugt mit den Gitarrenriffs und Tatsurous Gesang. Der in den Strophen leise Gesang, entpuppt sich im Refrain als grandios und hoffnungsvoll und geht mit Miya’s klagendem Schrei einher, welcher gut platziert ist.

Aber eben weil es eine solide Rocknummer ist, die nicht sonderlich überraschen kann (abgesehen von dem Part in dem Tatsurou wohl mit voller Kraft singt), muss es eben auch Punkte abzug geben.

Alles in allem gleicht dieser Song aber mehr der A-Seite, wobei ja noch eine DVD beigelegt ist, die wiederum die Käufer einer limited press vertrösten wird.

(Songlänge: ~5 Min. // Punkte: 8/10)

Beide Songs passen wunderbar zu Mucc und machen Hunger auf mehr. Die nächste Single erscheint zwar erst im Februar, aber ich bin gespannt in welche Richtung ihr neues Album (März 2009) dann gehen wird.

Nach Ageha und den B-Seiten der Single freue ich mich auf jeden Fall schon riesig darauf!

vsan

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Nachtrag

August 25, 2008 at 7:38 pm (allgemein) (, , , , , , , , , , )

Da es doch recht viele gibt, die meinen Blog anscheinend finden, in dem sie Sachen von ‚Mucc‘ suchen, habe ich eben nocheinmal den Beitrag zur neusten Single „Ageha“ überprüft und festgestellt das nicht nur der bisherige Link, sondern auch andere Links zum PV nicht zu funktionieren scheinen.

Drum verlinke ich jetzt im Beitrag einfach direkt zum Video auf Youtube. Desweiteren habe ich das PV auch aus der Reject >>Music Liste gelöscht.

Ich bitte um euer Verständnis.

Außerdem fiel mir eben auf, das wirklich jemand nach dem Spiel „Landwirtschaft Simulator 2008“ gesucht hat und auf mein Blog gestoßen ist =D

Tja.. Viel zu finden gab’s dazu ja leider nicht, aber es ist irgendwie lustig, nach was für Dingen die Leute suchen. so auch zum Eintrag über „Vanish„. Jemand suchte doch tatsächlich nach einem Vanish-Shirt.

Wird wohl eine Frau gewesen sein…

Getoppt wird diese Suchanfrage noch von „Deutsche lachen nicht“ … Ich bin also doch nicht der einzige der das denkt, Gott sei Dank.

vsan

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Universal Music Japan – Mucc/AGEHA

Juli 23, 2008 at 6:31 pm (Music, TV) (, , , , , , , , , , , , , , , )

Auf youtube gewährt uns Universal Music Japan einen tollen Einblick in die neue Mucc-Single!

Dort haben sie nämlich das neue PV zum Song „AGEHA veröffentlicht. AGEHA ist ein japanischer Schmetterling, einer der Sorte Schwalbenschwanz.

Etwas ungewöhnlich, da die Single erst am 27.08.2008 in den Läden erscheinen wird. Aber immerhin ein toller Einstieg, denn der Song kommt unerwartet bombastisch daher!

Das Intro erinnert ein wenig an den Song „My Heart Draws A Dream“ von L’Arc~en~Ciel. Kein Wunder, hat Ken (seines Zeichens Gitarrist bei Laruku) doch bei AGEHA und der neuen Single von Mucc seine Finger im Spiel gehabt.

Diesen sanften Teil überwunden, wirft sich das Lied in eine Hardrock-Nummer der feinsten Sorte.

Deftige Beats der Drums unterlegen den melodischen Song, der in meinen Augen (und denen einiger anderer) wieder an frühere Mucc-Zeiten anzuknüpfen scheint: Visual Kei scheint wieder stärker durchzudringen, denn auch das Video ist in melancholischen Farben und doch schnellen Schnitten gehalten.

Es wirkt alles leicht düster und doch kommt im Refrain Tatsurous Gesang in hoffnungsvollem Tonfall daher.

Wenn ich genauer drüber nachdenke, erinnert mich der Song alles in allem von den Riffs her ein wenig an „G.M.C„, einen der Bonustracks vom Album „Gokusai„.

Der Song wirkt auf jeden Fall sehr solide und ich hoffe Mucc bewegen sich wieder mehr in diese Richtung. Es macht jedenfalls Spaß diesen Song zu hören – und das werde ich jetzt auch eine Weile tun.

Leider funktioniert das Video nicht in meinem Blog, also müsst ihr es euch >>hier<< ansehen.

Wir lesen uns.

vsan

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Die Ohren tun weh…

April 22, 2008 at 3:06 pm (Leben, Music) (, , , , , , , , , , , , )

Ach Mensch! Ich weiß auch nicht.

Momentan befinde ich mich irgendwo auf einer musikalischen Durststrecke scheint mir…

So regnete es zwar die letzten Tage in meiner Playlist jede Menge neuer Songs doch irgendwie will sich nicht so recht eine Freude darüber einstellen.

Am neuen Mucc Album, Shion, habe ich mich bereits seit mehreren Wochen satt gehört.

Dann gabs da ja noch das neue Miyavi-Album: THIS IZ THE JAPANESE KABUKI ROCK.

nun ja.. wem’s gefällt. Mir zumindest sehr sehr sehr sehr wenig.. die Single-Auskopplungen hören sich noch immer toll an, aber am Rest finde ich irgendwie weniger Gefallen. Da nützt es mir auch nichts wenn ein Freud meint, man müsse es schon öfters anhören. das tat ich und war mir meiner Meinung nur noch sicherer.

Dann bleibt ja noch die Merry-Single vom 16.04., Tozasareta Rakuen. Die gefällt mir schon mehr, zwar sind die B-Seiten nicht sonderlich stark wie ich finde, aber die Auskopplung selbst ist wirklich mehrmaliges Hören wert.

Auch die Neue von B‚z überzeugt. BURN ~Fumetsu no Face~ ist eine gelungene Rocknummer der schon etwas älteren Herren. Yokohama dagegen ist zu fad und Kibou no Uta klingt wie schon vorhandene Songs der zwei~

Ein Glück hab ich auch endlich einen Partyhit der schon etwas älter ist von den Stance Punks gefunden: Sheryl wa blue. Auch hier gilt leider das verheerende Urteil der ‚miesen‘ B-Seiten… allerdings nicht so ausgeprägt wie bei den oben benannten Kollgen von Merry und B’z.

Auch sambomaster weiß mich momentan nicht mehr zu überzeugen. Einzig und allein ihre horrend-langen Albumtitel verwundern mich immer wieder: Ongaku no Kodomo wa Mina Utau.

Was wohl soviel heißen soll wie „Kindermusik wird zusammen gesungen„.. oder so…

Als ich dann aber zufällig über einen Freund die Gelegenheit bekam mir das neue.. na okay sagen wir lieber „neusteMy Chemical Romance-Album, The Black Parade, anzuhören, ward mir etwas anders.

Das Album überzeugte mich irgendwie auf ganzer Linie. Hät ich das doch nur früher gewusst :\

Nun ja, dass war’s erst einmal aus dem (momentan) stillen Musikkämmerchen bei mir daheim.

Ich warte jetzt erst einmal die neue Single von ORANGE RANGE (O2) und Merry (Midnight Shangrila) ab und freue mich außerdem schon mal auf die von Kat-chan’s (ex-ORANGE RANGE!!) neuer Band KICK CHOP BUSTERS

Mal sehen was mich vor dem nahenden L’ARC~EN~CIEL-Konzert noch erwartet…

Bis denn dann!

vsan

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Shion -preview- ~ MUCC

März 13, 2008 at 4:11 pm (Music) (, , , , )

Seit nicht allzu langer Zeit nun gibt es auf der offiziellen Bandhomepage von Mucc (klicke hier) kurze Previews zu den Songs vom neuen Album.

Ohne erforderliches japanisch ist es schwer den Text zu verstehen (ja neee.. schon klar~)

aber ich möcht im folgenden eine kleine Beurteilung zu jedem Song los werden:

Anjaberu: Eine klassische Disconummer die mir beim ersten Hören einen leichten Schock versetzte. Aber je öfter man dem song lauscht desto klarer und desto eingängiger wird er. Ein Pluspunkt. Nicht nur das Mucc mit diesem Song einen Volltreffer bei manch anderen Fan gelandet haben, nein, sie beweisen auch ihre Kreativität und ihr glückliches Händchen für Experimente, die bei manch anderer Band ein richtiger Griff ins Klo waren/sind.

Chiisana Mado: (deutsch: kleines Fenster) Eine ergreifende Ballade die wieder mit Geigen und harmonisierenden Gitarren einen melancholischen und traurigen Touch bekommt. Der Song erinnert mich an diverse Songs von Houyoku damals, und doch wirkt er wirklich wie ein frischer nie gehörter neuer Track.

FLIGHT ~album ver.~: Zu der zweiten Singleauskopplung braucht man denk ich nicht mehr all zu viel sage. Den meisten Fans war er irgendwie zu fröhlich, und wohl auch ein Schlag ins Gesicht nach dem grandiosen Libra. Mir gefiel er vom Anfang an, ein gute-Laune-Song tut jedem mal gut.

Fukurou no yurikago: (deutsch: Wiege der Eule ..oder so…)

Das ist irgendwie der erste wirklich ANDERE Song des Albums (Anjaberu ist auf dem Album erst später zu hören) und er klingt zu gut 99% immer noch nach MUCC!

Man hört Tatsurou’s elektronisch veränderte Stimme irgendwie gern und es wirkt wie ein schon älterer Song in einem Remix etc.

FUZZ: Die letzte der 3 Singles. Schon jetzt der Renner bei den Fans, was nicht zetzt wohl auch am dazu gehörigen PV liegen mag (gibt es hier). Das hämmernde Schlagzeug gepaart mit Miyas Gitarrenriffs und Yukkes Bass sind schon genial. Der ~electro cruisin‘ mix~ hat es aber auch in sich.

Game: Momentan für mich der monotonste und langweiligste Song des Albums. Birgt fr mich in der Preview kaum Potential, wirkt bei zunehmenden hören wie jede andere Popnummer auf dem Markt. Ich kenne besseres.

Libra ~Album ver.~: Single #3.. naja eigentlich ja Single #1, weil erste Auskopplung damals. Ein Hammer Song, der Chorus im Background und Tatsurou’s Gesang bilden für mich in gewisser Weise eine Einheit (klingt komisch, ist aber so). Vorallem der Kontrast zwischen Refrain und Strophen ist wundervoll anzuhören.

Nuritsubusunara enji: (deutsch: ausgemalt, erscheint es karminrot)

Endlich mal eine härtere Nummer. Darauf wartet man sicherlich schon zu Beginn des Albums gespannt (okay Nuritsubusunara enji ist der 3. Song, aber was solls…). Der Song überzeugt mich vorallem eben durch seine Härte und seines tragenden Refrains den mal (denke ich doch mal) in der Preview zu hören bekommt.

Semishigure: (deutsch: Ausbruch des Zirpen der Grillen)

Eigentlich ist der Song schon ein alter Hut (LIVE-Perfomance zu hören im LIVE-BOOTLEG #3). Doch schon in der Live-Fassung damals gefiel er mir echt gut. Pluspunkt gibts dafür dass es den Song nun einwandfrei auf einem Studioalbum gibt. Abgezogen wird der Pluspunkt allerdings dafür wieder, dass er auf dem Bootleg damals noch als ‚GOKUSAI PART 1 ~rare track~‘ betitelt wurde, ihn aber niemand auf dem letzten Album finden konnte. Mensch so einen guten Song muss man doch einfach veröffentlichen!

Shion: (deutsch: es ist schwer eine Übersetzung dafür zu finden, da Mucc dafür zwei Kanji benutzen die so nicht zusammen gehören.)

Der zweite härtere Song. Tatsurou’s Stimme geht hier teilweise etwas in den Instrumenten unter, so scheint es zumindest, es wirkt aber auch so als würden alle ganz leicht zusammen singen.. nur ein klitzeklein wenig. Aber er haut ziemlich rein. Gefällt mir.

Shiva: Der Song wirkt wie FLIGHT etwas fehl am Platze bei Mucc, klingt recht merkwürdig, nach gute Laune und erinnert mich stellenweise sogar an Utagoe vom Vorgängeralbum. Er ist recht eingängig und hat einen netten Beat. NAch mehrmaligen Hören aber sicherlich nicht unter den Top-Songs des Albums.

Sorawasure: (deutsch: zwei Möglichkeiten, entweder Vergiss den Himmel, oder Vergiss die Leere. Mir gefällt letztere irgendwie besser.)

Der Song kommt ebenfalls wie Shiva mit leichten Gitarrenriffs daher und wirkt auf den ersten Blick als wolle er uns sagen „Pass auf, lass doch mal locker und genieße den Tag“.

Ich muss zugeben es würde ihm gelingen, sollte dass denn wirklich die Botschaft dahinter sein.

Das waren alle Titel des neuen Albums und ich freue mich schon wie das Schnitzel in der Pfanne endlich die Scheibe in eigenen Händen halten zu können.

Es ist noch einen Tick experimenteller als GOKUSAI es schon war, aber das ist okay. Wenn man nicht weitergeht, kann man sich nicht entwickeln und Mucc machen riesige Sprünge wenn man das so sieht.

Ich gebe der Preview momentan noch 8/10 Punkten in meiner persönlichen, unausgeklügelten Weltanschauung. Aber was nicht ist, kann ja noch werden!

vsan

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