Gestammel #01

Juni 26, 2009 at 8:09 pm (Gestammel) (, , , , , , , , )

Hallo liebe Leute.

Direkt zum Einstieg sei gesagt, wenn ich’s nicht verkacke, wird’s sowas hier wohl öfter geben.

Gestammel ist, wie der Name schon sagt: Gestammel.

Wildes Zeug, einfach durcheinander gewürfelt… Sofern mir was einfällt.

Heute geht’s vor allem um meine Probleme. Also ich hab keine. Aber wenn man sich selbst welche macht, kann man die eventuell besser lösen, als hätte man wirkliche welche auf die man keine Antworten fände.

Problem Nummer Eins ist mein Rechner. Der zickt in letzter Zeit schlimmer, als alle meine Ex-Freundinnen zusammen (und das muss was heißen, die erste ist immerhin arg zickig und merkwürdig gewesen. Auf einer Skala von 1 bis 10 wäre sie meines Erachtens nach mindestens bei einer 110, aber egal…)

Jedenfalls sprengt mein Rechner im Moment die Kapazitäten, für die meine Nerven gedacht sind. Ich will nicht wissen, wie oft die Nachbarn schon den Hörer in der Hand hatten, um die Polizei o. ä. zu rufen, als sie mich Fluchen gehört haben…

Blöderweise hab ich auch immer das Fenster gekippt, weshalb ich mich nach meinem Gemütsausbruch immer laut darüber aufrege, wie ich mich eben aufgeregt habe. Richtig doof.

Das Problem wäre leicht zu beheben: Neue Grafikkarte/Neuer Rechner. Lustig ist auch, dass ich das Problem erst habe, nachdem ich meine letzten 200 Euro ausgegeben habe… Prima! Reisen ist nicht billig und Marbach (wohl noch am günstigsten), Wien (irgendwo dazwischen…) und Paris (halt ’ne Woche Urlaub muss man sich ja gönnen) sind alle bezahlt gewesen, als mein PC plötzlich meinte, ein großes Stoppschild vorzuholen und dahinter sämtliche Sachen zu verbergen. Ich suche noch immer vergeblich nach einem Weg die ständigen Standbilder und Ausfälle zu umgehen. Gestern und heute ist’s mir relativ gut gelungen. Mal sehen wie lang ich meinen Aggro-Level noch halten kann, bevor man mich versucht einzuweisen.

Noch ein Problem stellt meine momentane Beschuhung dar. Ja, richtig gelesen. Ich bin ein Heterojunge, der sich darüber beschwert mit nur einem Paar Schuhe langsam nicht mehr aus zu kommen.

Liegt halt daran, dass dieses eine Paar, ein Paar abgelaufener Chucks ist und ich dringend neues Schuhwerk benötige. Lässt sich eigentlich leicht beheben sollte man meinen, geh in den nächsten Laden und kauf dir ein Paar… Ja. Easy. Geld?

Immer öfter wird mir durch solche Angelegenheiten quasi durch die Blume mitgeteilt „Such dir’n Job„. Ich merke: Die Schule neigt sich langsam ihrem Ende. Weshalb sich mir ein weiteres Problem eröffnet, welches auch nicht so wirklich ein Problem ist: Ich schaff’s nicht Schule und Nebenjob unter einen grünen Zweig zu bringen. Entweder vernachlässige ich das eine, oder eben das andere. Jesus!

Das Schuhproblem hat es heute übrigens auf den ersten Platz geschafft. Heute findet nämlich die Abifeier unserer K13 statt. Ich wurde eingeladen, habe angenommen ohne mir der Folgen bewusst sein und stehe jetzt etwas dumm da, wenn sämtliche Leute aufgebrezelt um mich herum sind und ich da stehe, mit meinem abgelaufenen Paar Chucks…

Wie sagt man aber so schön? Aus Fehlern wird man klug!

Ich allerdings mache diese Fehler mehrmals in weiten Abständen, weshalb mir die Fehler nur immer als Erinnerung dienen und nicht als Ansporn etwas zu ändern: „Ach richtig… da war ja was… muss ich mah machen… irgendwann.

Mal sehen wie ich die Peinlichkeit des Abends so auf mich ziehe. Immerhin stehe ich eventuell im Mittelpunkt. Hat ja auch was.

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PS: Meine Ex-Freundinnen waren eigentlich gar nicht zickig… naja, mal abgesehen von der ersten halt…

3 Kommentare

  1. Kyo said,

    Gestammel rockt richtig😉

  2. Nebenjob said,

    Wie wärs mit nem Nebenjob … Geld löst bekanntlich viele Probleme!

    • vsan said,

      Geld allein macht aber auch nicht glücklich!
      Nur um mal noch einen weiteren kleinen Spruch in den Raum zu werfen.

      Mir ist schon klar, dass ein Nebenjob sicherlich nützlich wäre. Aber förderlich für meine eh schon verhunzte Schulkarriere ist es auch nicht unbedingt. Denn das letzte Mal, als ich mich an einen Nebenjob probiert hatte, waren meine Leistungen nicht unbedingt positiver…

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