Der Tod schleicht auf weichen Pantoffeln

September 16, 2008 at 3:29 pm (Leben, Schule) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Servus, Grützi und Hallo!

Oder so…

Es tut mir Leid, dass es momentan hier im Blog etwas schleppend voran geht, aber auch in Bayern hat heute das neue Schuljahr begonnen, was mich unweigerlich wieder in mein Zimmer und somit vor den PC fesselt.

Denn die Ferien habe ich doch noch, außerplanmäßig, mit Urlauben verbracht. Tut mir wie gesagt Leid, dass es keine Meldung diesbezüglich gab, oder ich mich sonstig verabschiedet habe.

Aber jetzt geht’s ja dann wieder in dem gewohnten Trott der Anfangszeit weiter… Hoffe ich zumindest.

Den 5 unter euch, die sich schon mal über den Titel dieses Eintrags Gedanken gemacht haben, möchte ich sagen: Lasst es. Dahinter steckt kein großartiges, doppeldeutiges oder gar zynisches verbales Spiel.

Ich wollte nur mal wieder kreativ sein und der Titel hat halt grad irgendwo durch mein Kopf gesurrt.

Also hört auf zu interpretieren oder euch sonstige Gedanken zu machen.

Nun, was soll ich sagen? Die 12. Klasse des Gymnasiums hat heute begonnen, mein Stundenplan ist relativ ausgeglichen und es gibt eigentlich keinen Lehrer, den ich nicht mag und doch im Unterricht habe, somit dürfte das Jahr eigentlich zu schaffen sein… Denke ich zumindest.

Die Stunden verteile sich eigentlich alle gut über die Woche, ich sitze vorallem vormittags im Unterricht, lediglich Montags muss ich am Nachmittag zu unserer Partnerschule, zum Sportunterricht, fahren. Denn ich werd Baden gehen… also… richtig Baden gehen, Schwimmen… für Punkte… im Grundkurs Sport. Nicht das was ihr schon wieder denkt.

Ansonsten alles eher kompakt in die Stunden von 8-14 Uhr gepackt. Freut mich eigentlich.

Und auch sonst hab ich mir recht viel vorgenommen.

Wie ich bereits einige Male erwähnte, schreibe ich ja auch gerne Lyrics und Songtexte. So kommt es, dass ich geplant habe noch vor Ende des Jahres eine „Kollektion“ von Texten hochzuladen.

Ich organisiere das ganze meist wie ein normales Musik-Album. Nur halt ohne Musik.

Es gibt auch meist ein Cover-Motiv dazu, anbei noch eine kleine Datei mit Informationen zu Inspirationsquellen, Danksagungen etc. pp.

Jedenfalls wollt eich das gesamte Brimborium noch vor Ende des Jahres vollständig fertig haben.

Jetzt liegt es nicht daran, dass ich mir Texte/Lyrics aus den Fingern saugen muss, oh mein Gott, gewiss nicht, nein. Im Gegenteil, es sind mehr als genug vorhanden, so dass ich mehr oder weniger gezwungen bin auszusortieren. Diesmal allerdings, lasse ich dies von Freiwilligen machen, die sich im Livejournal dazu bereit erklärt haben. Es wird noch alles ein wenig dauern, das ist mir klar, denn wir sind alle Schüler und haben momentan entweder Klausuren oder müssen uns anderweitig vorbereiten.

Sobald der Vorgang aber abgeschlossen ist, geht es eigentlich in die heiße Phase. Es folgen noch Übersetzungen der gesamten Texte ins Englische, da ich mir vorgenommen habe auch bei Myspace.com in meinem Blog einen Upload zu veröffentlichen.

Ich bürde mir wie man sieht also mehr auf, als eigentlich notwendig ist und das alles nur für meine lieben LeserInnen.

Aber das ist noch nicht alles!

Ein Freund von mir spielt seit 2 Monaten in einer Band und sie haben auch schon einige Songs geschrieben. Da ich sowieso schon immer wollte, dass meine Texte vertont werden, bin ich auch dort ein klein wenig eingespannt und er will eventuell für einige Songtexte Verwendung finden. Das freut mich natürlich riesig!

Außerdem kam er neulich beim Klavierspielen auf eine weitere, eigentlich gar nicht so abwägige, Idee:

Eine Art Konzeptalbum, oder wie er sagte „Oper“ schreiben. Um es genauer zu erläutern, er fragte mich, ob ich nicht Lust hätte Texte zu schreiben, die zusammenhängend eine Art Geschichte erzählen.

Ohne große Umschweife ließ ich mich auch dazu überreden, weshalb ich demnächst wohl auch anfangen werde, mir eine Geschichte zu überlegen oder einfach anfange zu schreiben und das ganze etwas ‚loser‘ angehe.

Ach ja! Und nachdem ich die Lyric-Collection dieses Jahr veröffentlicht habe, werde ich wohl erst einmal vom lyrischen Poeten für eine Weile zurücktreten und das Leben genießen. Was nicht bedeutet das es absolut gar nichts mehr in meinen Blogs zu lesen gebe wird, nur eben keine Lyrics mehr. Ich werde mich erst einmal in einer sechsmonatigen Pause ausruhen.

Generell schreibe ich weiter. Ich schreibe immer wenn ich eine Idee habe. Allerdings wird es eine Weile nichts zu lesen geben für Andere. Jedoch ist bereits die nächste Kollektion in Planung. (5-6 Texte sind bereits fertig.)

So, dies nur einmal damit ihr wisst, worauf ich mich momentan alles eingelassen habe und was mich in der nächsten Zeit erwartet.

Bei weitem nicht so interessant, wie meine Mucc-Einträge hier, die andauernd irgendwelche Hits haben, aber nunja… halt mal was aktuelleres.

Also ich sga erst einmal ‚bis denne‘.

Wir werden uns die nächste Zeit sicherlich wieder lesen und dann gibts auch wieder unterhaltsameres zu erzählen. Isch schwöä!

vsan

3 Kommentare

  1. shadowclaw said,

    Songtexte selbst schreiben ist eine großartige Sache! Ich mache das auch gerne, allerdings bin ich musikalisch dermaßen unbewandert, dass es bei den Lyrics bleibt und bisher nicht eines den Weg zu Noten oder sonstigem musikalischem Ambiente geschafft hat. Aber du hast mich grade drauf gebracht, dass das ja auch mal einen Blogeintrag wert ist. Vielen Dank!

    Mit freundlichem Gruße

    P.S.: Was zur Hölle, hat bloß dieser Titel zu bedeuten? Ist das etwa so ein großartiges, doppeldeutiges oder gar zynisches verbales Spiel? *rätsel*😛

  2. Johannes said,

    Boah, bis ich mal darauf gekommen bin, wer mir da einen Kommentar hinterlassen hat, puh. Danke Papa Google.🙂

    Hab dich auch in meine Linkliste aufgenommen! Sieht gut aus, werde mir hier jetzt mal das ein oder andere durchlesen.

  3. Rudi said,

    Hallo,
    ich wünsche Dir für den Start ins neue Schuljahr alles Gute.
    Liebe Grüße
    Rudi

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