Shion -preview- ~ MUCC

März 13, 2008 at 4:11 pm (Music) (, , , , )

Seit nicht allzu langer Zeit nun gibt es auf der offiziellen Bandhomepage von Mucc (klicke hier) kurze Previews zu den Songs vom neuen Album.

Ohne erforderliches japanisch ist es schwer den Text zu verstehen (ja neee.. schon klar~)

aber ich möcht im folgenden eine kleine Beurteilung zu jedem Song los werden:

Anjaberu: Eine klassische Disconummer die mir beim ersten Hören einen leichten Schock versetzte. Aber je öfter man dem song lauscht desto klarer und desto eingängiger wird er. Ein Pluspunkt. Nicht nur das Mucc mit diesem Song einen Volltreffer bei manch anderen Fan gelandet haben, nein, sie beweisen auch ihre Kreativität und ihr glückliches Händchen für Experimente, die bei manch anderer Band ein richtiger Griff ins Klo waren/sind.

Chiisana Mado: (deutsch: kleines Fenster) Eine ergreifende Ballade die wieder mit Geigen und harmonisierenden Gitarren einen melancholischen und traurigen Touch bekommt. Der Song erinnert mich an diverse Songs von Houyoku damals, und doch wirkt er wirklich wie ein frischer nie gehörter neuer Track.

FLIGHT ~album ver.~: Zu der zweiten Singleauskopplung braucht man denk ich nicht mehr all zu viel sage. Den meisten Fans war er irgendwie zu fröhlich, und wohl auch ein Schlag ins Gesicht nach dem grandiosen Libra. Mir gefiel er vom Anfang an, ein gute-Laune-Song tut jedem mal gut.

Fukurou no yurikago: (deutsch: Wiege der Eule ..oder so…)

Das ist irgendwie der erste wirklich ANDERE Song des Albums (Anjaberu ist auf dem Album erst später zu hören) und er klingt zu gut 99% immer noch nach MUCC!

Man hört Tatsurou’s elektronisch veränderte Stimme irgendwie gern und es wirkt wie ein schon älterer Song in einem Remix etc.

FUZZ: Die letzte der 3 Singles. Schon jetzt der Renner bei den Fans, was nicht zetzt wohl auch am dazu gehörigen PV liegen mag (gibt es hier). Das hämmernde Schlagzeug gepaart mit Miyas Gitarrenriffs und Yukkes Bass sind schon genial. Der ~electro cruisin‘ mix~ hat es aber auch in sich.

Game: Momentan für mich der monotonste und langweiligste Song des Albums. Birgt fr mich in der Preview kaum Potential, wirkt bei zunehmenden hören wie jede andere Popnummer auf dem Markt. Ich kenne besseres.

Libra ~Album ver.~: Single #3.. naja eigentlich ja Single #1, weil erste Auskopplung damals. Ein Hammer Song, der Chorus im Background und Tatsurou’s Gesang bilden für mich in gewisser Weise eine Einheit (klingt komisch, ist aber so). Vorallem der Kontrast zwischen Refrain und Strophen ist wundervoll anzuhören.

Nuritsubusunara enji: (deutsch: ausgemalt, erscheint es karminrot)

Endlich mal eine härtere Nummer. Darauf wartet man sicherlich schon zu Beginn des Albums gespannt (okay Nuritsubusunara enji ist der 3. Song, aber was solls…). Der Song überzeugt mich vorallem eben durch seine Härte und seines tragenden Refrains den mal (denke ich doch mal) in der Preview zu hören bekommt.

Semishigure: (deutsch: Ausbruch des Zirpen der Grillen)

Eigentlich ist der Song schon ein alter Hut (LIVE-Perfomance zu hören im LIVE-BOOTLEG #3). Doch schon in der Live-Fassung damals gefiel er mir echt gut. Pluspunkt gibts dafür dass es den Song nun einwandfrei auf einem Studioalbum gibt. Abgezogen wird der Pluspunkt allerdings dafür wieder, dass er auf dem Bootleg damals noch als ‚GOKUSAI PART 1 ~rare track~‘ betitelt wurde, ihn aber niemand auf dem letzten Album finden konnte. Mensch so einen guten Song muss man doch einfach veröffentlichen!

Shion: (deutsch: es ist schwer eine Übersetzung dafür zu finden, da Mucc dafür zwei Kanji benutzen die so nicht zusammen gehören.)

Der zweite härtere Song. Tatsurou’s Stimme geht hier teilweise etwas in den Instrumenten unter, so scheint es zumindest, es wirkt aber auch so als würden alle ganz leicht zusammen singen.. nur ein klitzeklein wenig. Aber er haut ziemlich rein. Gefällt mir.

Shiva: Der Song wirkt wie FLIGHT etwas fehl am Platze bei Mucc, klingt recht merkwürdig, nach gute Laune und erinnert mich stellenweise sogar an Utagoe vom Vorgängeralbum. Er ist recht eingängig und hat einen netten Beat. NAch mehrmaligen Hören aber sicherlich nicht unter den Top-Songs des Albums.

Sorawasure: (deutsch: zwei Möglichkeiten, entweder Vergiss den Himmel, oder Vergiss die Leere. Mir gefällt letztere irgendwie besser.)

Der Song kommt ebenfalls wie Shiva mit leichten Gitarrenriffs daher und wirkt auf den ersten Blick als wolle er uns sagen „Pass auf, lass doch mal locker und genieße den Tag“.

Ich muss zugeben es würde ihm gelingen, sollte dass denn wirklich die Botschaft dahinter sein.

Das waren alle Titel des neuen Albums und ich freue mich schon wie das Schnitzel in der Pfanne endlich die Scheibe in eigenen Händen halten zu können.

Es ist noch einen Tick experimenteller als GOKUSAI es schon war, aber das ist okay. Wenn man nicht weitergeht, kann man sich nicht entwickeln und Mucc machen riesige Sprünge wenn man das so sieht.

Ich gebe der Preview momentan noch 8/10 Punkten in meiner persönlichen, unausgeklügelten Weltanschauung. Aber was nicht ist, kann ja noch werden!

vsan

2 Kommentare

  1. sasa said,

    YAYAYAAYAYYYYYYYYY!!!!!! „Chisaana Mado: …Der Song erinnert mich an diverse Songs von Houyoku damals…“ auf den freu ich mich grad besonders. und ich überlege mir grad, ob ich nicht vielleicht doch die previews laden soll. andererseits ist die vorfreude dann größer. so ein scheiss! XDD

  2. MUCC (J-Rock) Musik-Forum - Forumla.de said,

    […] vor einer Minute Genau meinen Lieblingssong vom Album genommen Ich kann zu Alben nicht so viel schreiben aber hier ist ein gutes Review: Shion -preview- ~ MUCC vREAKY REBELLION […]

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